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Fahranfänger – Sparen an der Autoversicherung
Unumgänglich ist sie, und teuer dazu: die Kfz-Haftpflichtversicherung. Denn ähnlich wie die Kranken- oder Rentenversicherung handelt es sich – wie es der Name bereits ausdrückt – um eine Pflichtversicherung. Vor allem Führerscheinneulinge, die erst seit wenigen Wochen oder Monaten im Besitz der Fahrerlaubnis sind und gedanklich schon in ihrem ersten Auto sitzen, unterschätzen die Beiträge oft, die regelmäßig für den Gebrauchtwagen anfallen. Mit ein wenig Hintergrundwissen aus einem Ratgeber, lässt sich die Beitragshöhe jedoch minimieren.
Allen voran die Entscheidung, welches Auto überhaupt versichert werden soll, ignorieren viele Führerscheinneulinge – oft unwissentlich – die laufenden Kosten für das verlockende Schnäppchen, das im Internet oder durch einen Gebrauchtwagenhändler angepriesen wird. Wichtig ist als die grundlegende Entscheidung des Fahrzeugs. Günstig sind Modelle aus Fernost, wie etwa Toyota oder Mitsubishi im Kleinwagensegment. Wer in einen preiswerten, 15 Jahre alten Golf Cabrio investiert, ist möglicherweise mit einigen wenigen hundert Euro dabei, zahlt aber Kfz-Versicherungsgebühren, die den Wert des Autos schon nach kurzer Zeit übersteigen.
Wo kann man sparen?
Vor allem wenn überversichert wird, wird häufig Geld zum Autofenster herausgeworfen, denn eine Vollkaskoversicherung ist selbst bei einem günstigen Direktversicherer nicht sinnvoll, wenn der gedeckte Schaden den Fahrzeugwert überschreitet. Eine Teilkaskoversicherung ist hier die richtige Wahl, denn dadurch werden lediglich die Schäden am Auto des Unfallgegners berücksichtigt, die im schlimmsten Fall in die Zehntausende gehen.
Zu berücksichtigen sind ferner die Laufleistungen pro Jahr, also die Kilometer, die voraussichtlich mit dem Auto zurückgelegt werden. Wer gut kalkuliert, spart ordentlich, wobei Laufleistungen unterhalb von 10.000 Kilometern am günstigsten ausfallen. Wer mehr fährt, sollte Rücksprache mit dem Versicherer halten.
Ebenfalls sparen können Fahranfänger bei der Kfz-Versicherung durch eine jährliche Zahlungsweise der Beiträge, denn auch wenn monatliche Abbuchungen überschaubarer und besser zu verkraften sind, ist die jährliche Zahlung deutlich günstiger, denn hier fallen nur marginale Bearbeitungsgebühren an.
Foto von: svort – Fotolia.com











